(Kostenlos) Mondnacht Eichendorff Lyrisches Ich
Das lyrische ich ist in an den mond von johann wolfgang von goethe dem mond freundschaftlich verbunden und steht im gegensatz zu der gesellschaft von der sich das lyrische ich aus verschiedenen gründen schmerz einsamkeit qual abgewendet hat.
Mondnacht eichendorff lyrisches ich. Es steht beinahe symbolisch für die wiedervereinigung von uranos und gaia. In der zweiten strophe ermöglicht das helle mondlicht schließlich auch die verschmelzung der sinne. Das lyrische ich verknüpft zwei gegensätzliche sinneseindrücke akustik und optik. Aus dieser beziehung schöpft das lyrische ich neue kraft. Die dritte strophe hat mit der ersten strophe gemeinsam dass sich zwei. Und mit diesem gefühl von einssein mit der welt auf diesem höhepunkt der liebe zum leben möchte es nun am liebsten nach hause zurückkehren was für einen gläubigen menschen wie eichendorff ganz klar der himmel ist. Ich denke das lyrische ich hat eine gute beziehung zur natur.
Eichendorff beschreibt in dem gedicht die gefühle und eindrücke eines lyrischen ichs in einer mondnacht. Das erkennt man an der sehr positiven beschreibung der natur. Diese verschmelzung von irdischem und himmlischem ist das was klassischerweise als paradies bezeichnet wird. Somit entflieht es der realität und distanziert sich von seinem schmerz. Das lyrische ich hat sich in die natur zurückgezogen um sich seiner sinne hinzugeben und sich auf seine emotionen zu fokussieren. Das lyrische ich umarmt sozusagen die ganze welt. Die sternenklare nacht wird für den erzähler zu einem akustischen erlebnis rauschen der wälder.
Das ganze gedicht steht im präteritum. Das gedicht ist in drei strophen in einen unreinen kreuzreim mit dem jambus als metrum gefasst. Aber man kann auch sagen dass die ganze art und weise wie das gedicht geschrieben ist besonders inhaltlich betrachtet es wird eine ruhige atmosphäre geschaffen die sehnsucht nach einer besseren welt wiedergibt. Das lyrische ich hört das rauschen der wälder fühlt den luftzug der durch die felder geht und sieht die sternklarheit der nacht die diese universelle wahrnehmung erst möglich macht. Hierin sehnt sich das lyrische ich nach der einheit von himmel und erde an der es selbst teilhat. Personifikation 9 seele metapher 9 12 die seele des erzählers steigt aus dem körper auf und möchte dem himmelreich entgegen fliegen. Das gedicht mondnacht von joseph von eichendorff aus dem jahre 1837 also aus zeiten der romantik verstehe ich als wunsch und sehnsucht nach einer erfüllung einem einssein nach dem finden eines wirklichen zuhauses in der eben diese genannten wünsche und sehnsüchte gestillt werden können.
Die sternenklare nacht wird für den erzähler zu einem akustischen erlebnis rauschen der wälder. In der ersten strophe beschreibt der verfasser eine szene in der himmel und erde in der nacht optisch miteinander verschmelzen. Das lyrische ich verknüpft zwei gegensätzliche sinneseindrücke akustik und optik.